Winners and losers: Why are the effects of regional policy so different?

23 August to 26 August 2015 in Prague (Czech Republic)

Von Christian Strauß am 30.09.2015 ARL-AKTUELL

Bericht über die Frühjahrstagung der Frühjahrstagung 2015 der LAG Berlin / Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern am 12. und 13. März 2015 in Neustrelitz

Welche Perspektiven haben Gemeinden und Regionen, die gegenwärtig nicht im Mittelpunkt stehen, sondern jenseits der Zentren und Achsen? Welche Perspektiven ergeben sich von Seiten der Raumordnung, welche von den Akteuren vor Ort? Und welche raumpolitischen Instrumente sind zur Stabilisierung dieser Räume geeignet?

Um das zunehmende Forschungsinteresse am Themenkomplex New Urban Tourism / Touristification / New Mobilities zu bündeln, richtet das Georg-Simmel-Zentrum der HU Berlin eine Arbeitsgruppe für Doktorand*innen und Post-Docs ein.

Experten aus Praxis und Wissenschaft diskutierten am 16.9.2015 im Rahmen des 9.Bundeskongresses der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Leipzig Herausforderungen, die das sechste Handlungsfeld der Nationalen Stadtentwicklungspolitik „Die Zukunft der Stadt ist die Region - Regionalisierung“ mit sich bringt.

Eine Stadt mit Elektroautos, mit viel Grün und noch mehr Fahrrädern und mit so günstigem ÖPNV, dass jeder ihn nutzen kann – geht das?

Nach den Schülern der Klasse 10d der St. Ursula Schule in Hannover ist das alles möglich! In ihrem Kurzfilm zeigen sie, wie die Stadt von morgen weitgehend auf das Auto verzichten kann.

Building Bridges: Cities and Regions in a Transnational World

3rd - 6th April, Karl-Franzen- University, Graz, Austria

Throughout history, cities and regions have been cornerstones of economic, social and cultural institution building and centres of communication and trade across borders of empires and nations. In a globalised world dominated by multi-level governance and declining economic and political significance of the nation-state, cities and regions are becoming ever more so important in building bridges across nations, supra-national unions, and even continents.

Am 5. September 2015 fand das vierte Arbeitstreffen statt. In der vierten Sitzung wurde zu Beginn der Expertenworkshop „Kooperativ = integrativ? - Kooperative Ansätze für die integrierte Entwicklung des Wohnens“ reflektiert und die Profile der Akteursgruppen Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Bürgerschaft herausgearbeitet (s. auch Bericht). Aus dem Workshop ergaben sich zahlreiche neue Ideen und Aspekte für die weitere Arbeit der Arbeitsgruppe.

Wie wir kommunizieren, wie wir arbeiten, wie wir uns informieren, wie wir einkaufen und nicht zuletzt wie wir uns fortbewegen – unser Alltag verändert sich durch die zunehmende Digitalisierung. Unsere Mobilität wird auf vielfältige Art und Weise durch die Digitalisierung und zunehmende Vernetzung von Technik, Daten und Menschen beeinflusst: Nahezu überall und jederzeit sind umfangreiche Informationen verfügbar, werden Daten generiert, ist Kommunikation möglich und können Verabredungen getroffen werden.

Planerforum am 9. Oktober 2015 in Mannheim

Hintergrund und Anliegen

Border FuturesGrenzüberschreitende Zusammenarbeit ist in der Raumentwicklung ein etabliertes Thema, allerdings verändern sich mit den gesellschaftlichen Herausforderungen auch die Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Topic: “Empirical perspectives on Central and Eastern European polarisation processes and their analysis”
Date: 26th – 30th October 2015
Venue: Leibniz Institute for Regional Geography (IfL), Leipzig, Germany

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